Internationalisierung in WordPress

Ich habe mir vor einigen Monaten – als ich mich noch nicht so gut mit WordPress auskannte – ein WordPress Plugin runtergeladen, das es möglich machen soll einzelne Seiten und Einträge mit individualisierten Headern zu versehen. Mir fiel auf, dass die Optionen auf Englisch dargestellt waren, und da ich das Plugin für die Webseite eines Bekannten installiert habe, wollte ich eben noch die Englischen Beschreibungen übersetzen – nur zu seinen Komfort. Leider wurde das Plugin von einem ignoranten kurzsichtigen Amerikaner geschrieben und so habe ich alle hart gecodeten Textpassagen selbst internationalisierungsfähig machen müssen und übersetzt. Ein paar Tage später kam eine neue Version heraus mit einigen kleineren Änderungen – ich hab es upgedated – und alle meine Änderungen wurden überschrieben. Grrr!

PHP Namespaces: Auch etwas für WordPress Plugin Autoren?

PHP Namespaces
Namespaces werden als Teil von PHP 5.3 eine große Verbesserung für Framework Entwickler und Objekt orientiertes Programmieren darstellen. Aber auch für den ein oder anderen WordPress Plugin Autor,  könnten sich Namespaces als nützliches Instrument etablieren, konfliktfreien Code zu schreiben. Anstatt also jedesmal kreativ werden zu müssen, wenn neue Klassen, Funktion und Konstanten benannt werden, müssen Autoren sich jetzt nur noch einmal einen einzigartigen Plugin Namen ausdenken (so wie bisher ja auch), einen Namespace dafür deklarieren und können völlig frei jene Benennung wählen, die ihnen am besten gefällt.

Klingt verlockend? Es gibt da nur einen kleinen Haken: Plugin Autoren können nicht davon ausgehen, dass der durchschnittliche WordPress User auf seinem System PHP 5.3 laufen hat.

Veröffentlicht unter Tutorial | Verschlagwortet mit

WordPress Sitemap ohne Plugin

UPDATE: Dieser Artikel ist nicht mehr aktuell! Eine alternative Sitemap, die keine eigenen Datenbankabfragen mehr enthält, ist unter Sitemap: Die wordpresskonforme Methode zu finden.

WordPress Sitemap ohne Plugin
Wer meine Einträge verfolgt wird bemerkt haben, dass ich lieber einige Zeilen mehr Code in einer meiner Dateien habe, als für die Funktionalitäten ein Plugin zu installieren.
Auch für das Thema Sitemap gibt es verschiedenste Lösungen mit umfangreichen Individualisierungsmöglichkeiten und Features, die man sich runterladen kann. Trotzdem war ich auch hier der Meinung, dass sich so was auch von vorne herein selbst lösen lässt. Hier mein Ansatz:

Individualisierung von Navigationsmenüs in WordPress

Naviation mit Untertitel
Ich habe mich dieses Wochenende mit Regular Expressions beschäftigt, nachdem ich im Laufe meines Lernprozesses immer wieder darauf gestoßen bin, mit dem wilden Durcheinander zwischen den Schrägstrichen aber nie etwas anfangen konnte. Leuten, denen es auch so geht, und die ein paar Minuten Zeit haben sich diesem Kapitel zu nähern, kann hierzu wärmstens die Reihe Regular Expression for Dummies empfehlen, die es sehr verständlich vermittelt.

Bei Smashing Magazine gibt es eine schöne Übersicht über Trends bei der Gestaltung von Naviationsleisten und mir gefiel für eines meiner Projekte die Herangehensweise von Intereactive.net sehr gut. Ich hab mir also überlegt, so etwas ähnliches auch zu probieren und erklärende oder handlungsauffordernde Untertitel hinzuzufügen.

Plugin Menu Pages mit Hover-Effekt für WordPress

Inaktives Menu Icon
Bei der Erstellung von WordPress Plugins haben Developer unheimlich viele Möglichkeiten ihre Funktionen mittels Actions und Filtern an WordPress zu übergeben. Doch „das Auge isst mit“ und so lassen sich mit ein paar einfachen Handgriffen und etwas CSS das Erscheinungsbild von Plugins extrem verbessen, uns von unseren „Mitbewerbern“ unterscheiden und beim Benutzer ein Aha-Erlebnis kreieren.